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„Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“ – 2.Timotheus 3,16 (Monatsspruch Februar)

Liebe Leserinnen und Leser!
So schreibt Paulus an Timotheus, seinen jungen Mitarbeiter, an seinen Freund, der ihm wie ein eigener Sohn ist. Wo die Wahrheit Gottes bekannt wird, da regt sich auch die Lüge. Wer sich zu Jesus bekennt, muss damit rechnen, belächelt, verleumdet und verfolgt zu werden. Da gibt es Leute in der Gemeinde, die versuchen, Timotheus irre zu machen. In seiner Unsicherheit wendet er sich an Paulus. Paulus schreibt ihm in voller und felsenfester Überzeugung. Die ganze Schrift bringt uns das Wort Gottes nahe und hat einen Zweck. Diesen entfaltet Paulus in vier Punkten:

Die Lehre, die die Grundlage neuen Lebens ist und immer am Anfang steht. So wie bei der ersten Gemeinde in Apostelgeschichte 2. Damit möchte Gott unser Verständnis für die Zusammenhänge in der Schrift und für sein göttliches Handeln wecken.

Die Überführung. Da wird sowohl Schuld als auch Wahrheit aufgedeckt. Gott will uns damit aber nicht nur beschämen. Er möchte, dass wir unsere Schuld vor ihm bekennen, eingestehen und um seine Vergebung bitten.

Die Wiederherstellung. Gott erbarmt sich. Durch sein Wort richtet er die Reumütigen auf und führt zurück auf den rechten Weg.

Die Erziehung in der Gerechtigkeit. Erziehung kann auch mit Training übersetzt wer- den. Oder einmal sportlich: in Kondition bringen. Wenn Gott durch sein Wort erzieht, hat das nichts mit strengem Rigorismus zu tun. Er leitet geduldig an und will jede und jeden von uns äußerlich und innerlich zu einem Menschen Gottes formen. Heute.

Seien Sie herzlich gegrüßt

Ihre Pfarrerin E. Richter